Textversion
Gesetze/Standards Markt Produkte Services Branchen Whitepapers Fachbeiträge Schwerpunkte Webinare CCZ Literatur Governance Compliance-Archiv Compliance-Lexikon Success Stories Wer bietet was? Sponsoren Schulungen Security-News Compliance-Shop Specials Unternehmensprofile
Home Literatur Fachbücher

Literatur


Fachbücher White Papers Schriften Schulung sonstige

Schwerpunkt: Identity Management & Compliance Events / Veranstaltungen Marktübersichten Stellenanzeigen - Jobsuche Compliance-Shop Shopping-Portal & Shopping Mall Newsletter Impressum Kontakt: Pressemitteilungen Links RSS: Compliance-Magazin.de-News Feed abonnieren RSS: IT SecCity.de-News Feed abonnieren Datenschutzerklärung Geschäftsbedingungen Wichtiger Hinweis zu Rechtsthemen Compliance-Magazin für Mobile Devices Sitemap Suche Mediadaten

Leitfaden "Rechnungslegung nach IFRS"


Bilanzmodernisierungsgesetz seit 1. Januar in Kraft: Praxisleitfaden stellt Neuerungen vor und vergleicht HGB und IFRS
Durch das BilMoG hat die deutsche Rechnungslegung ihre größte Umgestaltung seit dem Bilanzrichtliniengesetz von 1985 erfahren

Anzeige
www.easyCredit.de

Bilanzierung nach IFRS

Durch das BilMoG hat die deutsche Rechnungslegung ihre größte Umgestaltung seit dem Bilanzrichtliniengesetz von 1985 erfahren, Bild: F.A.Z.-Institut

(04.02.10) - Mit dem Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) sind zum 1. Januar wesentliche Änderungen in der Bilanzierung nach HGB in Kraft getreten. Der Leitfaden "Rechnungslegung nach IFRS" in dritter, überarbeiteter Auflage stellt die entscheidenden Neuerungen vor und vergleicht diese mit der Bilanzierung nach IFRS. Herausgegeben wird der Band von F.A.Z.-Institut und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte.

Durch das BilMoG hat die deutsche Rechnungslegung ihre größte Umgestaltung seit dem Bilanzrichtliniengesetz von 1985 erfahren. Damit erfolgt zwar eine deutliche Annäherung an die Internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS, jedoch war das wesentliche Ziel der Bilanzreform, das bewährte HGB-Bilanzrecht als eigenständige und kostengünstige Alternative zu erhalten: Es wurde keine generelle, sondern eine punktuelle Annäherung vorgenommen.

Der Ratgeber "Rechnungslegung nach IFRS" möchte einen Überblick über wesentliche Unterschiede zwischen der Rechnungslegung nach IFRS einerseits und dem deutschen Bilanzrecht in der Fassung des BilMoG andererseits geben. Die synoptische Gegenüberstellung der relevanten Einzelregelungen ermöglicht den direkten Vergleich der beiden Rechnungslegungssysteme. Änderungen im Bereich der Unternehmenszusammenschlüsse und Konsolidierung (IFRS3 und IAS 27) finden dabei ebenso Berücksichtigung wie die Überarbeitung von IAS 23 zur Bilanzierung von Finanzierungskosten.

Auch die neuen Standards zu den für Finanzinstrumente erforderlichen Angaben (IFRS 7) sowie zur Segmentberichterstattung (IFRS 8) wurden aufgenommen. Ergänzend werden außerdem die wesentlichen Unterschiede der IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen – "IFRS für KMU" – gegenüber den "vollen IFRS" dargestellt.

Aus dem Inhalt:
>> Allgemeine Grundsätze für die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht
>> Wesentliche Unterschiede in der Bilanzierung und Bewertung
>> Besonderheiten der Konzernrechnungslegung
>> Executive Summary der IFRS-Abweichungen
>> IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen

"Rechnungslegung nach IFRS – Grundlagen und wesentliche Unterschiede zum deutschen Bilanzrecht"
herausgegeben von F.A.Z.-Institut und Deloitte.
Januar 2010, 208 Seiten,
DIN A5
28 Euro inkl. MwSt.
ISBN: 978-3-89981-743-0.
(F.A.Z.-Institut: ra)

F.A.Z.-Institut: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -


Anzeigen


Meldungen: Fachbücher

Ergänzung zum Governance Kodex Familienunternehmen sind ein tragendes Element der deutschen Wirtschaft. Ihr Erfolg steht und fällt mit einer Führung, die Besonderheiten von Familie und Unternehmen berücksichtigt, die Vertrauen in das Management und die Einigkeit unter den Eigentümern schafft.

Kommentar: Deutscher Corporate Governance Kodex Das Werk "Kommentar zum Deutschen Corporate Governance Kodex" liefert die Kommentierung der rund 100 Grundsätze des Corporate Governance Kodex. Dazu erläutern die Verfasser jeden einzelnen Grundsatz und bieten für die Unternehmenspraxis zahlreiche Anleitungen und Hilfestellungen, um jederzeit nachprüfen zu können, ob die jeweilige Bestimmung beachtet worden ist.

Neuerscheinung: Kompendium "Greening IT" In der Informationstechnik liegen große Chancen, die Gesellschaft ökologischer zu gestalten. IT kann, klug eingesetzt, dazu beitragen, Ressourcen effizienter zu nutzen, Energie einzusparen und den Kohlendioxidausstoß zu verringern, uns also in eine "Low-Carbon Society" zu überführen. Das ist das Thema des neuen, von unabhängigen internationalen IT-Experten auf Non-Profit-Basis erstellten Kompendiums "Greening IT".

Neue Vergabe- und Vertragsordnungen in Kraft Die neue Vergabeverordnung wurde am 10. Juni 2010 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Mit ihrem Inkrafttreten am 11. Juni 2010 werden jetzt auch die neuen Vergabe- und Vertragsordnungen VOB, VOL und VOF 2009 verbindlich. Das heißt: Bei allen Vergabeverfahren müssen die neuen Regelungen beachtet werden.

Banken: Korruption, Embargos und Insiderhandel Das Buch "Compliance in Banken – Anwendungsgebiete des risikobasierten Ansatzes" stellt verschiedene Anwendungsgebiete des risikobasierten Ansatzes vor: Beratung, Know-Your-Customer-Prozess, Betrugsprävention, Third Parties Compliance, Überwachung von Wertpapier- und Finanztransaktionen, Interessenkonfliktmanagement sowie die Umsetzung in Tochtergesellschaften und Zweigniederlassungen im EWR-Ausland.

Compliance: Außen- und Innenhaftung "Corporate Compliance: Handbuch der Haftungsvermeidung im Unternehmen" von Dr. Christoph E. Hauschka (Hrsg.) ist nun in einer 2. überarbeiteten und erweiterten Auflage beim Verlag C.H.Beck erschienen.

Finanzdienstleistungen: Compliance in Österreich Mit dem WAG 2007 wurde erstmals in Österreich der Begriff Compliance gesetzlich verankert. Compliance als Unternehmenskonzept ist vor allem im Bereich der Finanzdienstleistungen von herausragender Bedeutung.

Praxislösung für den Datenschützer Datenschutzbeauftragte haben ein komplexes Aufgabenspektrum zu bewältigen. Systematische Unterstützung für die rechtssichere Bearbeitung der Aufgaben sollen Datenschutzbeauftragte in der neuen Weka-Praxislösung "Prozessorientierte Datenschutz-Praxis" vorfinden. Das Fachbuch mit Online-Zugang liefert zu allen datenschutzrelevanten Themenschwerpunkten, wie z.B. Erstellen von Übersichten für das Verfahrensverzeichnis, Schulung von Mitarbeitern, Mitwirkung im Bereich Personalwesen, Entwicklung von Sicherheitskonzepten usw., den richtigen Maßnahmenkatalog.

Neue aushangpflichtige Gesetze Arbeitgeber sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Arbeitnehmer über bestimmte Arbeitsgesetze und Verordnungen zu informieren. Gesetze, wie z. B. das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz oder das Mutterschutzgesetz, müssen in allen Unternehmen, unabhängig von deren Größe, ausgehängt bzw. ausgelegt werden.

Schutz von Unternehmen im Strafverfahren Immer mehr Unternehmen stehen im Fadenkreuz strafrechtlicher Ermittlungen. Selbst mittlerweile weit verbreitete, professionelle Compliance bietet nur begrenzten Schutz. Presseberichte über bundesweite Durchsuchungsaktionen, in Handschellen abgeführte Geschäftsführer, medienwirksam erstattete Strafanzeige schaden jedem Unternehmen. Eine erfolgreiche Verteidigung gegen staatsanwaltschaftlich verordnete Kontensperren, angedrohte Geldbußen oder Gewinnabschöpfungen ist zwingend notwendig für die Existenz so mancher Unternehmen.

Druckbare Version

Vergaberecht im Wandel Compliance in der Unternehmenspraxis