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Cloud Computing und Compliance


"AWA Compliance Summit 2013": Datenschutz, Mobilität, IT-Sicherheit und Exportkontrolle
Cloud Computing aus Sicht der Exportkontrolle und IT-Sicherheit - Innerbetriebliche Datenschutzaspekte und Compliance


(23.04.13) - Die AWA Außenwirtschafts-Akademie GmbH lädt vom 13. bis 14. Mai 2013 zum AWA Compliance Summit 2013 im Schloss zu Münster ein. Durch die Einführung von Compliance-Programmen in Unternehmen, gewinnt der Stellenwert von Compliance und somit auch von relevanten Themen wie Cloud Computing immer mehr an Bedeutung. Bedenken in den Bereichen Datenschutz, Mobilität, IT-Sicherheit und Exportkontrolle werden beim kommenden "AWA Compliance Summit 2013" von den Experten aus Wirtschaft, Lehre und Verwaltung ausführlich behandelt.

Den Teilnehmern wird außerdem die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zum Networking mit den Referenten sowie untereinander in bester Atmosphäre geboten. Passend zum Thema werden die Konferenzunterlagen digital, wahlweise auf verschiedenen Speichermedien, allen Teilnehmer ausgehändigt.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Der Compliance Summit 2013 ist für die AWA Außenwirtschafts-Akademie GmbH bereits der zweite große Kongress im Schloss zum Thema Compliance, der vormals 2011 erfolgreich in Münster stattfand. Durch langjährige Erfahrung des Unternehmens und namhafte Referenten wird ein niveauvolles Vortragsprogramm zum Thema "Compliance und Cloud Computing" geboten.

Die Themenschwerpunkte im Überblick:

Innerbetriebliche Datenschutzaspekte und Compliance
>> Internal Investigation und Whistleblowing
>> Ombudsleute in der Wirtschaft – zwischen Compliance und Konfliktmanagement
>> Social Media am Arbeitsplatz und die Sicherheit der Mobile Devices

Cloud Computing aus Sicht der Exportkontrolle und IT-Sicherheit
>> Compliance-Programme aus Sicht der Strafverfolgungsbehörden
>> Cloud Computing und Wirtschaftsspionage
>> Cloud Computing: Exportkontrolle aus behördlicher Sicht und US-Sicht
>> Cloud Computing: Rechtliche Vorgaben aus Sicht des Anbieters
(AWA Außenwirtschafts-Akademie: ra)

AWA Außenwirtschafts-Akademie: Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Screening von Sanktionen

    Eine Untersuchung von LexisNexis Risk Solutions bietet Finanzdienstleistern Brancheneinblicke aus dem asiatisch-pazifischen Raum (APAC), Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA), Lateinamerika, den USA und Kanada. Die Untersuchung zeigt, dass sich die geschätzten Gesamtkosten für die Compliance zur Bekämpfung von Finanzkriminalität in diesen Märkten auf 180,9 Milliarden US-Dollar belaufen.

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    Im Zuge der Diskussionen und Hilfsmaßnahmen zur Milderung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise empfiehlt der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V., besonderes Augenmerk auf sichere Digitalisierung zu legen. "Durch die Corona-Pandemie nimmt die zweite Welle der Digitalisierung so rapide Fahrt auf, wie es wohl niemand prognostiziert hat," beobachtet Thomas Spaeing, Vorstandsvorsitzender des BvD. "Eine Chance, die Deutschland bislang zu verschlafen drohte, ist auf einen Schlag omnipräsent", so Spaeing. "Vornehmste Aufgabe der Politik muss nun sein, die Entwicklung und den Einsatz sicherer deutscher und europäischer Tools zu fördern, damit diese zweite Welle der Digitalisierung nicht wieder ausschließlich den Wettbewerbern aus Übersee und Fernost überlassen wird."

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    Die Bundesregierung hat ein erstes Hilfspaket verabschiedet. Es soll die Folgen der Corona-Krise für die Bevölkerung, den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft auffangen. Nach Einschätzung des Sozialverbands VdK wird es nicht ohne weitere Hilfen gehen. Vor allem Beschäftigte, Familien und Menschen mit Behinderung brauchen mehr Unterstützung. Insgesamt werden die Kosten bei einigen Hundert Milliarden Euro liegen und die Staatsverschuldung in die Höhe treiben. Experten gehen schon jetzt davon aus, dass die Staatsverschuldung das Ausmaß der Finanzkrise 2008 übersteigen wird. Diese Ausgaben müssen in der Zukunft wieder ausgeglichen werden. VdK-Präsidentin Verena Bentele sagt dazu:

  • Ein Jahr als Ombudsfrau der Inkassowirtschaft

    Seit rund einem Jahr ist Brigitte Zypries Ombudsfrau der Inkassowirtschaft. Sie zog eine erste Bilanz: "In diesem knappen Jahr haben sich 1.071 Verbraucherinnen oder Verbraucher mit Beschwerden an den BDIU gewandt. Die größte Zahl der Beschwerden konnte von der Geschäftsstelle zufriedenstellend geklärt werden, lediglich in 24 Fällen habe ich mich persönlich ausführlich mit dem Fall befasst. Bedenkt man, dass die Inkassounternehmen in Deutschland im Jahr 2019 über 40 Millionen Forderungsverfahren betreut haben, kommt auf rund 40.000 Forderungen eine Beschwerde. Das zeigt, dass die Inkassowirtschaft sehr gut arbeitet."

  • Reform internationaler Sportgroßveranstaltungen

    Transparency Deutschland fordert nach der Verschiebung der UEFA EURO 2020 sowie der Olympischen und Paralympischen Spiele Tokio 2020 auf das Jahr 2021 eine Neubewertung der Voraussetzungen und Ziele der "Nationalen Strategie Sportgroßveranstaltungen". Ein Grobkonzept für die vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) in Auftrag gegebene Strategie liegt seit Anfang des Jahres vor. "Angesichts der zu erwartenden gravierenden humanitären und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie stellt sich die Frage nach einer Reform internationaler Sportgroßveranstaltungen noch dringlicher als zuvor. Ziel muss die konsequente Ausrichtung an Transparenz, Good Governance, Menschenrechten, Umwelt- und Ressourcenschutz in internationaler Solidarität und Kooperation sein", so Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland. "Die weltweit anerkannten Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals) müssten die Grundlage für eine zeitgemäße Interpretation der Olympischen Idee im 21. Jahrhundert bilden - so kann der Sport seinen Beitrag zur globalen Krisenbewältigung leisten."