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Investment Compliance und Stimmrechtsanteile
Stimmrechtsrechts-Reporting auf Knopfdruck: Aquin Components präsentiert neue "LawCard" für Stimmrechtsmitteilungen
LawCard prüft Veränderungen der Stimmrechtsanteile gemäß der länderspezifischen Anforderungen aller EU-Länder
(05.06.08) - Aquin Components GmbH, Spezialist für Investment Compliance, präsentiert die neueste Ergänzung ihrer "LawCard-Suite". Die neue LawCard für "Substantial Shareholder Reporting" (SSR) prüft Veränderungen der Stimmrechtsanteile gemäß der länderspezifischen Anforderungen aller EU-Länder und anderer bedeutender Anlageländer.
Nationale Besonderheiten wie beispielsweise die Einbeziehung von Derivaten sind zusätzlich berücksichtigt. Damit ist die Informationspflicht bezüglich der EU-Direktive 2004/109/EG umgesetzt. Diese wurde in Deutschland in Form des Transparenzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes in nationales Recht umgesetzt.
Wie bei allen LawCards gewährleisten regelmäßige Updates durch das Aquin-LawCard-Team die stetige Aktualität der Stimmrechtsmitteilungen. Zusätzlich wird der Gültigkeitsbereich des neuen Produkts kontinuierlich auf neue Länder erweitert. Eine vollständige Dokumentation der ab sofort verfügbaren SSR-LawCard steht im LawCard-Portal bereit. Vorlagen für die zugehörigen Stimmrechtsreports bietet Aquin als optionales Paket an.
Gerhard Schumacher, Leiter Handelskontrolle bei Union Asset Management Holding bestätigt: "Die SSR-LawCard von Aquin hat die Qualität und Zuverlässigkeit unserer Stimmrechts-Meldevorgänge signifikant erhöht. Gleichzeitig konnten wir unsere operationalen Aufwände deutlich senken."
LawCards sind vordefinierte Regelsammlungen für die Investment Compliance-Lösung "Mig21" von Aquin. Damit werden Anlagegrenzen für verschiedene Rechtsräume kontrolliert. Das Expertenteam von Aquin aktualisiert und überarbeitet diese Regelsets kontinuierlich. So ist sichergestellt, dass Änderungen der Gesetzeslage oder der Marktgegebenheiten unverzüglich umgesetzt werden. Aquin: ra)
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Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen
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Fondsvalidierung nach der Compliance-Prüfung
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Princeton Financial Systems (PFS), Spezialistin für Investment Compliance, hat mit "MIG21 7.0" die neue Version ihrer Investment-Compliance-Lösung vorgestellt. Durch den Einsatz neuer Technologie und weitreichende Funktionserweiterungen unterstützt MIG21 7.0 ein verbessertes Konfigurationsmanagement.
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Informationskapazität der Unifi-Formate
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Die SEPA-Überweisung und die SEPA-Lastschrift sind die ersten Zahlungsinstrumente, die das European Payments Council (EPC) für den SEPA-Raum (Single Euro Payments Area) eingeführt hat. Diese basieren auf dem ISO-Standard für Finanznachrichten ISO 20022 oder Unifi (UNIversal Financial Industry message scheme) und stellen somit eine Unifi-Subset dar. Unifi beschreibt eine Bibliothek von Metadaten global akzeptierter Nachrichtentypen. Diese sind in XML strukturiert und decken eine große Zahl geschäftlicher Transaktionen unter Banken und zwischen Banken und deren Kunden ab.
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Viele Kreditprozesse vereinfachen
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GAD, Spezialistin für Banken-IT, bietet mit dem aktuellen "bank21-Release 4.5" neue interessante Kredit-Funktionalitäten, die viele Kreditprozesse vereinfachen sollen. Seit Ende November können 450 Volks- und Raiffeisenbanken im Norden und Westen Deutschlands mit der Einführung des Rahmenkredits "neu" z. B. auch Konten verschiedener Kunden eines Engagements zu einem Rahmenkredit zusammenfassen. Ein Leitkonto ist dafür nicht mehr erforderlich – die Tauschreihenfolge wird frei vereinbart. Ein Kunde kann nun an mehreren Rahmenkrediten teilnehmen. Ebenfalls möglich sind Befristungen und Teilbefristungen. Der Anlage des Rahmenkredites in Fremdwährung wie auch der Einbeziehung unterschiedlicher Fremdwährungskonten in einen Euro- oder Währungs-Rahmenkredit steht nichts entgegen.
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Mitarbeitergeschäfte dokumentieren & hinterfragen
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Nicht alle deutschen Sparer haben bei Aktienempfehlungen vollstes Vertrauen in den Vermögensberater ihrer Bank. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer Online-Umfrage von Innovations, Anbieterin einer "Business Rules Management"-Plattform. Demnach glauben 58 Prozent der Befragten, dass ihr Vermögensberater manchmal Aktienempfehlungen gibt, die zu dessen eigenem Vorteil sind. Sogar 37 Prozent sind überzeugt, dass er dies grundsätzlich tut. Dagegen sind nur 5 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihr Berater sie stets völlig uneigennützig berät.
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Risikosituation der Versicherer erkennen
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In die Zukunft zu sehen, ist eigentlich nur den Propheten vergönnt. Dennoch erwarten Gesetzgeber und Aufsichtsorgane vom Topmanagement in den Versicherungsunternehmen genau diese Fähigkeit. Mit Hilfe dedizierter Werkzeuge können die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllt und gleichzeitig die damit verbundenen Aufgaben effizienter gelöst werden.
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Datenfehler vor der Compliance-Prüfung reduzieren
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Princeton Financial Systems (PFS) stellt den "Mig21 Data Manager" vor. Das neue Modul für die Investment-Compliance-Lösung "Mig21" stellt neue Datenmanagement-Funktionen zur Verfügung, die die Datenqualität verbessern und datenbezogene Compliance-Fehler minimieren sollen.
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Übermittlung von SEPA-Zahlungen
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Finanzportale und Bankrechner der CoCoNet CoCoNet Computer-Communication Networks unterstützten die neuen SEPA-Auftragsarten in allen Kunden- und Banksystemen gemäß ZKA Spezifikationen der Datenformate der Version 2.4.
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Integrierte Plattform für die Betrugsprävention
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Norkom Technologies teilte mit, dass es ihre Lösungen IBM-System-z-Kunden anbieten wird. Dadurch sollen Finanzinstitute in die Lage versetzen werdeb, ihre Lösungen für die Einhaltung von Regeln und Richtlinien und für die Betrugsprävention auf einer IBM-Plattform auszuführen.
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Risikoumfeld systematisch prüfen
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SHS Viveon, Lösungsanbieter für ganzheitliches Customer Management, veranstaltet gemeinsam mit der Universität St. Gallen ein ganztägiges Seminar, in dem den Teilnehmern optimale Handlungsempfehlungen vermittelt werden, mit denen sie Risikosituationen richtig einschätzen sowie die Bilanzposition Forderungen aus Lieferung und Leistung aktiv steuern können. Das Seminar findet am 12. November 2009, im PACT Plenum in München statt.
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Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen
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Planview, Anbieterin von unternehmensweiten Portfolio-Management-Lösungen, hat den "Planview Process Builder", eine erweiterbare Produktlinie für das Prozessmanagement vorgestellt. Die beiden neuen enthaltenen "Process Accelerators" ermöglichen es Unternehmen, die Modellierung und das Management von unternehmensübergreifenden Prozessen in ihr Portfolio-Management zu integrieren. Die Produktlinie ermöglicht Planview-Kunden die Einführung, Steuerung, Überwachung und Überprüfung kritischer Prozesse. Einsatzgebiete sind etwa das Anforderungsmanagement, die Produktentwicklung, das Qualitätsmanagement, der Bereich Financial Compliance bzw. die Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen sowie IT Governance.
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