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Effiziente Verarbeitung großer Datenmengen
Durch Mandantenfähigkeit, integrierte visuelle Unterschriftenprüfung und SEPA-Fähigkeit lässt sich "FrontCollect Payment" auf alle Kundenbedürfnisse abstimmen
Beta Systems stellt auf dem IT-Forum der Finanz Informatik in Frankfurt sein breites Produktportfolio für Sparkassen vor
(17.11.08) - Die Beta Systems Software AG lädt Kunden und Interessenten vom 18. bis 21. November 2008 auf dem IT-Forum in Frankfurt in Halle 4.2 an ihren Stand 58 ein. Das IT-Forum ist die erste gemeinsame Hausmesse der Finanz Informatik, die durch die Fusion der beiden Sparkassendienstleister Sparkassen Informatik und FinanzIT entstanden ist.
Dort haben Besucher die Möglichkeit, im Themenbereich "Effiziente Arbeitsteilung" alles über die Sparkassen-spezifischen Lösungen von Beta Systems zu erfahren. Das IT-Forum findet parallel zur EFW (Euro Finance Week) und zur E.B.I.F. (European Banking & Insurance Fair) statt.
Beta Systems bietet Softwareprodukte für die sichere und effiziente Verarbeitung großer Datenmengen. So bilden die Document Processing-Produkte die technologische Grundlage für eines der leistungsfähigsten Systeme für die Verarbeitung von Zahlungsverkehrs (ZV)-Belegen bei Sparkassen, die Lösung BZV der einstigen Sparkassen Informatik (SI) - heute Finanz Informatik. Durch Mandantenfähigkeit, integrierte visuelle Unterschriftenprüfung und SEPA-Fähigkeit lässt sich das ZV-Kernprodukt "FrontCollect Payment" auf alle Kundenbedürfnisse abstimmen.
Das Posteingangssystem "FrontCollect Finance" ist eine zertifizierte, mandantenfähige Plattform für die Erfassung beliebiger Dokumentarten - von der Ablage bis hin zur vollständigen und automatischen Posteingangslösung. Eingesetzt ist es im "Zentralen DokumentenArchiv" (ZDA) "OSPlus" der ehemaligen SI.
Beim Data Processing bietet Beta Systems mit dem Output-Management-System "Beta 93" eine Produktsuite für die Verteilung von Listen und Dokumenten sowie deren revisionssichere Archivierung z.B. in "OSPlus". Bildschirm-Recherche und Nachdruck von OSPlus-Listen ermöglicht Beta 93 ebenso wie die Umwandlung von Dokumenteninhalten in CSV und XML-Datenströme. Mit ihren Zusatz-Tools wie "Fast Retrieval", "Document Transformer", "Web Enabler" und "Beta 99" bildet die Software den technischen Grundstock für ein effizientes Informationsmanagement in vielen europäischen Banken sowie Rechenzentren wie der Finanz Informatik.
Die Beta Systems Software AG entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für die sichere und effiziente Verarbeitung großer Datenmengen. Kerngeschäftsfelder von Beta Systems sind Dokumentenverarbeitung und IT-Benutzermanagement, Datenverarbeitung in Rechenzentren sowie Compliance-Lösungen. (Beta Systems: ra)
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Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen
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Fondsvalidierung nach der Compliance-Prüfung
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Princeton Financial Systems (PFS), Spezialistin für Investment Compliance, hat mit "MIG21 7.0" die neue Version ihrer Investment-Compliance-Lösung vorgestellt. Durch den Einsatz neuer Technologie und weitreichende Funktionserweiterungen unterstützt MIG21 7.0 ein verbessertes Konfigurationsmanagement.
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Informationskapazität der Unifi-Formate
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Die SEPA-Überweisung und die SEPA-Lastschrift sind die ersten Zahlungsinstrumente, die das European Payments Council (EPC) für den SEPA-Raum (Single Euro Payments Area) eingeführt hat. Diese basieren auf dem ISO-Standard für Finanznachrichten ISO 20022 oder Unifi (UNIversal Financial Industry message scheme) und stellen somit eine Unifi-Subset dar. Unifi beschreibt eine Bibliothek von Metadaten global akzeptierter Nachrichtentypen. Diese sind in XML strukturiert und decken eine große Zahl geschäftlicher Transaktionen unter Banken und zwischen Banken und deren Kunden ab.
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Viele Kreditprozesse vereinfachen
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GAD, Spezialistin für Banken-IT, bietet mit dem aktuellen "bank21-Release 4.5" neue interessante Kredit-Funktionalitäten, die viele Kreditprozesse vereinfachen sollen. Seit Ende November können 450 Volks- und Raiffeisenbanken im Norden und Westen Deutschlands mit der Einführung des Rahmenkredits "neu" z. B. auch Konten verschiedener Kunden eines Engagements zu einem Rahmenkredit zusammenfassen. Ein Leitkonto ist dafür nicht mehr erforderlich – die Tauschreihenfolge wird frei vereinbart. Ein Kunde kann nun an mehreren Rahmenkrediten teilnehmen. Ebenfalls möglich sind Befristungen und Teilbefristungen. Der Anlage des Rahmenkredites in Fremdwährung wie auch der Einbeziehung unterschiedlicher Fremdwährungskonten in einen Euro- oder Währungs-Rahmenkredit steht nichts entgegen.
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Mitarbeitergeschäfte dokumentieren & hinterfragen
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Nicht alle deutschen Sparer haben bei Aktienempfehlungen vollstes Vertrauen in den Vermögensberater ihrer Bank. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer Online-Umfrage von Innovations, Anbieterin einer "Business Rules Management"-Plattform. Demnach glauben 58 Prozent der Befragten, dass ihr Vermögensberater manchmal Aktienempfehlungen gibt, die zu dessen eigenem Vorteil sind. Sogar 37 Prozent sind überzeugt, dass er dies grundsätzlich tut. Dagegen sind nur 5 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihr Berater sie stets völlig uneigennützig berät.
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Risikosituation der Versicherer erkennen
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In die Zukunft zu sehen, ist eigentlich nur den Propheten vergönnt. Dennoch erwarten Gesetzgeber und Aufsichtsorgane vom Topmanagement in den Versicherungsunternehmen genau diese Fähigkeit. Mit Hilfe dedizierter Werkzeuge können die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllt und gleichzeitig die damit verbundenen Aufgaben effizienter gelöst werden.
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Datenfehler vor der Compliance-Prüfung reduzieren
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Princeton Financial Systems (PFS) stellt den "Mig21 Data Manager" vor. Das neue Modul für die Investment-Compliance-Lösung "Mig21" stellt neue Datenmanagement-Funktionen zur Verfügung, die die Datenqualität verbessern und datenbezogene Compliance-Fehler minimieren sollen.
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Übermittlung von SEPA-Zahlungen
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Finanzportale und Bankrechner der CoCoNet CoCoNet Computer-Communication Networks unterstützten die neuen SEPA-Auftragsarten in allen Kunden- und Banksystemen gemäß ZKA Spezifikationen der Datenformate der Version 2.4.
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Integrierte Plattform für die Betrugsprävention
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Norkom Technologies teilte mit, dass es ihre Lösungen IBM-System-z-Kunden anbieten wird. Dadurch sollen Finanzinstitute in die Lage versetzen werdeb, ihre Lösungen für die Einhaltung von Regeln und Richtlinien und für die Betrugsprävention auf einer IBM-Plattform auszuführen.
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Risikoumfeld systematisch prüfen
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SHS Viveon, Lösungsanbieter für ganzheitliches Customer Management, veranstaltet gemeinsam mit der Universität St. Gallen ein ganztägiges Seminar, in dem den Teilnehmern optimale Handlungsempfehlungen vermittelt werden, mit denen sie Risikosituationen richtig einschätzen sowie die Bilanzposition Forderungen aus Lieferung und Leistung aktiv steuern können. Das Seminar findet am 12. November 2009, im PACT Plenum in München statt.
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Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen
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Planview, Anbieterin von unternehmensweiten Portfolio-Management-Lösungen, hat den "Planview Process Builder", eine erweiterbare Produktlinie für das Prozessmanagement vorgestellt. Die beiden neuen enthaltenen "Process Accelerators" ermöglichen es Unternehmen, die Modellierung und das Management von unternehmensübergreifenden Prozessen in ihr Portfolio-Management zu integrieren. Die Produktlinie ermöglicht Planview-Kunden die Einführung, Steuerung, Überwachung und Überprüfung kritischer Prozesse. Einsatzgebiete sind etwa das Anforderungsmanagement, die Produktentwicklung, das Qualitätsmanagement, der Bereich Financial Compliance bzw. die Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen sowie IT Governance.
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Transaction Controlling gegen Zahlungsausfall Risikomanagement im Bankenumfeld