- Anzeigen -
- Sponsoren -
Sie sind hier: Finanzdienste + Versicherungen
Zurück zu: Branchen
Allgemein:
Schwerpunkt: Identity Management & Compliance
Events / Veranstaltungen
Marktübersichten
Stellenanzeigen - Jobsuche
Compliance-Shop
Shopping-Portal & Shopping Mall
Newsletter
Impressum
Kontakt: Pressemitteilungen
Links
RSS: Compliance-Magazin.de-News Feed abonnieren
RSS: IT SecCity.de-News Feed abonnieren
Datenschutzerklärung
Geschäftsbedingungen
Wichtiger Hinweis zu Rechtsthemen
Compliance-Magazin für Mobile Devices
Sitemap
Suche
Mediadaten
Gefährdungsanalyse im Hinblick auf Geldwäsche
"Risk/Threat Analysis Tool" unterstützt die interne Gefährdungsanalyse bzw. Risikoanalyse in Hinblick auf Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Betrug
Nachholbedarf bei Kreditinstituten in der Bekämpfung von Geldwäsche
(14.07.09) - Die 3. EU Geldwäscherichtlinie und deren Umsetzung in nationales Recht stellt einen Paradigmenwechsel hin zum risikobasierten Ansatz und der effizienten Nutzung der vorhandenen Ressourcen dar. Trotzdem setzen gerade deutsche und österreichische Kreditinstitute für die Umsetzung des risikobasierten Ansatzes noch kaum auf IT-Unterstützung.
Zu diesem Ergebnis kommt die Kurzumfrage der "Soltain GmbH", Spezialist im Bereich Regulatory Compliance. Geschäftsführer Oliver Schwendinger: "Es gibt im deutschsprachigen Raum eindeutig Nachholbedarf. In anderen europäischen Ländern - wie etwa Großbritannien - ist man hier ein paar Schritte weiter."
Aus der Umfrage: Knapp die Hälfte (49,2 Prozent) der befragten Unternehmen befasst sich aktuell vor allem im Bereich der Kundenannahme und Kundenverwaltung (Customer Due Diligence) mit der Umsetzung der Anforderungen. "Interessant: Während 60,7 Prozent mit Interims-Lösungen arbeiten bzw. diese vor kurzem abgeschlossen haben um die Übergangsfristen zu halten, sind 39,3 Prozent bereits mit der konkreten Umsetzung des finalen Prozesses beschäftigt oder haben diesen bereits abgeschlossen", zitiert Schwendinger aus der Studie.
72,4 Prozent der Befragten sehen eine komplexe Herausforderung auf mehreren Ebenen auf sich zukommen. Fakt ist: Mit der Einführung der geforderten IT-Systeme wurde in vielen Fällen noch nicht begonnen.
Neues IT-Tool spart 50 bis 60 Prozent der Arbeit
Bisher nur für bestehende Kunden, ab sofort im offiziellen Vertrieb: das "Risk/Threat Analysis Tool" der Soltain GmbH. Das Tool ergänzt als Produkt die Beratungsleistungen von Soltain im Bereich der Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und betrügerischen Handlungen.
Das "Risk/Threat Analysis Tool" unterstützt die interne Gefährdungsanalyse bzw. Risikoanalyse in Hinblick auf GTB (Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, Betrug). Über zehn Jahre fachliche Erfahrung flossen in ein Produkt, das die Berechnung von statistischen Kennzahlen und die Risikoermittlung vollautomatisch für den Geldwäschebeauftragten durchführt – basierend auf dem Risikomanagement-Zyklus. Die Ergebnisse werden mittels ein- und mehrdimensionaler Risikodarstellung präsentiert.
Die Zeitersparnis durch das "Risk/Threat Analysis Tool" soll sich laut Herstellerangaben in den Folgejahren sogar noch erhöhen. Der Geldwäschebeauftragte verringere sein Arbeitsvolumen um 50 bis 60 Prozent – abhängig von der Entwicklung des Unternehmens. (Soltain: ra)
Soltain: Kontakt und Steckbrief
Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.
- Anzeigen -
Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen
-
Fondsvalidierung nach der Compliance-Prüfung
-
Princeton Financial Systems (PFS), Spezialistin für Investment Compliance, hat mit "MIG21 7.0" die neue Version ihrer Investment-Compliance-Lösung vorgestellt. Durch den Einsatz neuer Technologie und weitreichende Funktionserweiterungen unterstützt MIG21 7.0 ein verbessertes Konfigurationsmanagement.
-
Informationskapazität der Unifi-Formate
-
Die SEPA-Überweisung und die SEPA-Lastschrift sind die ersten Zahlungsinstrumente, die das European Payments Council (EPC) für den SEPA-Raum (Single Euro Payments Area) eingeführt hat. Diese basieren auf dem ISO-Standard für Finanznachrichten ISO 20022 oder Unifi (UNIversal Financial Industry message scheme) und stellen somit eine Unifi-Subset dar. Unifi beschreibt eine Bibliothek von Metadaten global akzeptierter Nachrichtentypen. Diese sind in XML strukturiert und decken eine große Zahl geschäftlicher Transaktionen unter Banken und zwischen Banken und deren Kunden ab.
-
Viele Kreditprozesse vereinfachen
-
GAD, Spezialistin für Banken-IT, bietet mit dem aktuellen "bank21-Release 4.5" neue interessante Kredit-Funktionalitäten, die viele Kreditprozesse vereinfachen sollen. Seit Ende November können 450 Volks- und Raiffeisenbanken im Norden und Westen Deutschlands mit der Einführung des Rahmenkredits "neu" z. B. auch Konten verschiedener Kunden eines Engagements zu einem Rahmenkredit zusammenfassen. Ein Leitkonto ist dafür nicht mehr erforderlich – die Tauschreihenfolge wird frei vereinbart. Ein Kunde kann nun an mehreren Rahmenkrediten teilnehmen. Ebenfalls möglich sind Befristungen und Teilbefristungen. Der Anlage des Rahmenkredites in Fremdwährung wie auch der Einbeziehung unterschiedlicher Fremdwährungskonten in einen Euro- oder Währungs-Rahmenkredit steht nichts entgegen.
-
Mitarbeitergeschäfte dokumentieren & hinterfragen
-
Nicht alle deutschen Sparer haben bei Aktienempfehlungen vollstes Vertrauen in den Vermögensberater ihrer Bank. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer Online-Umfrage von Innovations, Anbieterin einer "Business Rules Management"-Plattform. Demnach glauben 58 Prozent der Befragten, dass ihr Vermögensberater manchmal Aktienempfehlungen gibt, die zu dessen eigenem Vorteil sind. Sogar 37 Prozent sind überzeugt, dass er dies grundsätzlich tut. Dagegen sind nur 5 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihr Berater sie stets völlig uneigennützig berät.
-
Risikosituation der Versicherer erkennen
-
In die Zukunft zu sehen, ist eigentlich nur den Propheten vergönnt. Dennoch erwarten Gesetzgeber und Aufsichtsorgane vom Topmanagement in den Versicherungsunternehmen genau diese Fähigkeit. Mit Hilfe dedizierter Werkzeuge können die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllt und gleichzeitig die damit verbundenen Aufgaben effizienter gelöst werden.
-
Datenfehler vor der Compliance-Prüfung reduzieren
-
Princeton Financial Systems (PFS) stellt den "Mig21 Data Manager" vor. Das neue Modul für die Investment-Compliance-Lösung "Mig21" stellt neue Datenmanagement-Funktionen zur Verfügung, die die Datenqualität verbessern und datenbezogene Compliance-Fehler minimieren sollen.
-
Übermittlung von SEPA-Zahlungen
-
Finanzportale und Bankrechner der CoCoNet CoCoNet Computer-Communication Networks unterstützten die neuen SEPA-Auftragsarten in allen Kunden- und Banksystemen gemäß ZKA Spezifikationen der Datenformate der Version 2.4.
-
Integrierte Plattform für die Betrugsprävention
-
Norkom Technologies teilte mit, dass es ihre Lösungen IBM-System-z-Kunden anbieten wird. Dadurch sollen Finanzinstitute in die Lage versetzen werdeb, ihre Lösungen für die Einhaltung von Regeln und Richtlinien und für die Betrugsprävention auf einer IBM-Plattform auszuführen.
-
Risikoumfeld systematisch prüfen
-
SHS Viveon, Lösungsanbieter für ganzheitliches Customer Management, veranstaltet gemeinsam mit der Universität St. Gallen ein ganztägiges Seminar, in dem den Teilnehmern optimale Handlungsempfehlungen vermittelt werden, mit denen sie Risikosituationen richtig einschätzen sowie die Bilanzposition Forderungen aus Lieferung und Leistung aktiv steuern können. Das Seminar findet am 12. November 2009, im PACT Plenum in München statt.
-
Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen
-
Planview, Anbieterin von unternehmensweiten Portfolio-Management-Lösungen, hat den "Planview Process Builder", eine erweiterbare Produktlinie für das Prozessmanagement vorgestellt. Die beiden neuen enthaltenen "Process Accelerators" ermöglichen es Unternehmen, die Modellierung und das Management von unternehmensübergreifenden Prozessen in ihr Portfolio-Management zu integrieren. Die Produktlinie ermöglicht Planview-Kunden die Einführung, Steuerung, Überwachung und Überprüfung kritischer Prozesse. Einsatzgebiete sind etwa das Anforderungsmanagement, die Produktentwicklung, das Qualitätsmanagement, der Bereich Financial Compliance bzw. die Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen sowie IT Governance.
Gehe zu:
SEPA-fähige E-Banking-Produkte Komplettlösung: Bekämpfung von Finanzkriminalität