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Besuchen Sie auch unser Zeitschriftenportfolio im Bereich Governance, Risk, Compliance & Interne Revision

Medien: Compliance - Governance - Interne Revision


Corporate Compliance Zeitschrift (CCZ)

Die "Corporate Compliance Zeitschrift" - Zeitschrift zur Haftungsvermeidung im Unternehmen - zeigt Haftungsfallen und bietet praxisgerechte Lösungen zur regelkonformen Führung eines Unternehmens – für kleine und mittlere Betriebe ebenso wie für Konzernunternehmen.

Angesichts der Vielzahl zu beachtender Vorschriften sind Manager und Unternehmer heute einem erhöhten Haftungsrisiko ausgesetzt. Führungskräfte internationaler Firmen laufen zudem Gefahr, gegen ausländisches Recht zu verstoßen.

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Zeitschrift Risk, Fraud & Compliance (ZRFC)

Die Zeitschrift Risk, Fraud & Compliance (ZRFC) - Prävention und Aufdeckung in der Compliance-Organisation - will Standards und Best Practices für das Compliance-Management setzen. Sie bildet hierbei insbesondere Vertiefungen in den Bereichen Risk- und Anti-Fraud-Management.

Die ZRFC führt konsequent als kaufmännisch-juristische Fachzeitschrift das von Ihnen benötigte aktuelle Wissen für das Compliance-Management aus unterschiedlichsten Disziplinen zusammen und bündelt es ganzheitlich.

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Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG)

Die Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG) - Leitung und Überwachung in der Unternehmens- und Prüfungspraxis - adressiert als deutschsprachige Fachzeitschrift konsequent und direkt alle Corporate Governance-Organe der Unternehmen und deren Wirtschaftsprüfer.

Als zentrales Fachorgan im deutschsprachigen Raum für Fachbeiträge und Berichte zur Corporate Governance zeigt die ZCG Standards guter Unternehmensführung auf und verhilft der Wirtschaftsprüfung zu einer zielführenden Prüfungspraxis.

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Zeitschrift Interne Revision (ZIR)

Die Zeitschrift Interne Revision (ZIR) - Fachzeitschrift für Wissenschaft und Praxis vermittelt auf dem Gebiet der Internen Revision den aktuellen Stand wissenschaftlicher und praktischer Erkenntnisse.

ZIR und unterstützt den überbetrieblichen Erfahrungsaustausch. Anerkannte Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung garantieren einen hohen, praxisnahen Informationswert.

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Print-Zeitschriften

Corporate Compliance Zeitschrift

  • Bedeutung von internen Compliance-Regeln

    Interne Untersuchungen zur Aufdeckung von Compliance-Verstößen erfordern eine gute Vorbereitung, umsichtige und transparente Prozesse sowie die Unterstützung und Akzeptanz unterschiedlichster Stakeholder. Doch trotz aller guten Prozesse finden sich die Ermittler bei ihrer Tätigkeit häufig in einer Dilemma-Situation. Auf der einen Seite steht der Wunsch nach einer zielgerichteten, planvollen und schlüssigen Sachaufklärung.

  • Aktuelle Entwicklungen in den USA

    Der vorliegende Beitrag setzt die Reihe der Beiträge in der CCZ unter diesem Titel fort. Dieses Mal steht die Entscheidung United Sates v. Connolly No. 16-CR-370 (CM) des United States District Court Southern District of New York im Mittelpunkt. Sie hat in den USA für großes Aufsehen gesorgt, da sich das Gericht kritisch mit der Rolle von Behörden bei internen Untersuchungen und der Abgrenzung zwischen staatlichem und privatem Handeln auseinandersetzt.

  • Compliance-Verstöße und deren Aufklärung

    Auch wenn das Verbandssanktionengesetz künftig höhere Anforderungen an die interne Aufklärung in Unternehmen stellen wird, dürfte es auch dann für Unternehmen noch wesentlich sein, mit Augenmaß vorzugehen. Denn umfangreiche "Materialschlachten" mit einem Heer von Großkanzleien, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, IT-Dienstleistern und PR-Beratern münden nicht immer in für das Unternehmen zufrieden stellenden Ergebnissen.

  • Geschäfte mit sanktionierten Unternehmen

    Im Folgenden sollen nach einem Überblick über Hintergrund und Abfolge der US-Sanktionen gegen Huawei die einschlägigen US-amerikanischen Regelungen zum Re-Export beleuchtet werden, bevor auf die möglichen Konflikte mit Huawei und dem chinesischen Staat bei Befolgung der US-Sanktionen und die europäischen und deutschen Abwehrregeln gegen die US-Sanktionen hingewiesen wird.


Print-Zeitschriften

Zeitschrift Risk, Fraud & Compliance

  • ARUG II wirft seine Schatten voraus

    Der Deutsche Corporate Governance Kodex ist seit 2002 Bestandteil der deutschen Börsenlandschaft. Als Soft Law soll er börsennotierten Gesellschaften national und international anerkannte Standards als Best Practices an die Hand geben. Die verantwortliche Regierungskommission hat sich auf die Fahnen geschrieben, den Kodex grundlegend zu straffen und zu modernisieren. Nach einem intensiv geführten Konsultationsverfahren liegt nun ein finaler Entwurf auf dem Tisch (DCGK 2019). Auf welche wesentlichen Änderungen müssen sich börsennotierte Gesellschaften einstellen?

  • Orientierungsleitfaden von DOJ und OFAC

    Am 30. April 2019 veröffentlichte das U.S. Department of Justice (DoJ) Criminal Division die Neufassung der Leitlinien zur Bewertung der Wirksamkeit von Compliance-Programmen, das Guidance Document "Evalutation of Corporate Compliance Programs" (nachfolgend DOJ-Guidance 2019). Die DOJ-Guidance wurde erstmals im Februar 2017 veröffentlicht und gibt Mindestanforderungen für die Bewertung und Verbesserung bestehender Compliance-Programme von Unternehmen vor.

  • Ein gemeinsames Rollenverständnis

    Generell sind Unternehmen was die Vermeidung des Zugriffs auf Unternehmensdaten anbelangt, heutzutage recht gut sensibilisiert. Die meisten Unternehmen schützen sich hingegen nicht ausreichend gegen Gefahren von innen. Ein detailliertes, auf das Unternehmen angepasstes Berechtigungskonzept kann dagegen Abhilfe schaffen und sicherstellen, dass den Anforderungen des Datenschutzes sowie der Informationssicherheit entsprochen wird.

  • Compliance-Risiken gehören auf die Agenda

    Anforderungen des Gesetzgebers, aber auch zunehmend seitens der Kunden, machen eine Befassung mit den Compliance-Risiken im Unternehmen unvermeidlich. Wie geht man jedoch doch dabei vor? Und wie gelingt es, die Risiken effizient zu erfassen und zu steuern? Auch muss geklärt werden, wem man sinnvoller Weise diese Aufgabe übertragen kann. Antworten sind immer unternehmensspezifisch zu finden, grundlegende Hinweise zur Vorgehensweise finden Sie auf den folgenden Seiten.


Print-Zeitschriften

Zeitschrift für Corporate Governance

  • Stark divergierende CGR-Qualität

    Der Beitrag zeigt die Ergebnisse der dritten empirischen Untersuchung zur Qualität des Corporate Governance Reporting der DAX-Unternehmen für das Berichtsjahr 2018. Im ZCG-Heft 5/2017 wurden das Modell zur Erfassung der Berichterstattungsqualität und erste Ergebnisse für das Berichtsjahr 2016 vorgestellt. Daran anknüpfend präsentierte der Folgebeitrag in Heft 6/2018 die zwischenzeitlichen Änderungen zugrunde liegender Normen, daraus resultierende Modell-Modifikationen und die Ergebnisse der Berichtsperiode 2017. Vorliegend werden neben der Analyse der Ergebnisse des Berichtszeitraums 2018 - teilweise auch im Dreijahresvergleich - auch künftige Änderungen zum Corporate Governance Reporting aufgezeigt, die sich auf jüngste regulatorische Novellierungen beziehen.

  • Berichterstattung klimabedingter Risiken

    Unternehmen sind bislang in Bezug auf klimabezogene Angaben und die Berichterstattung über finanzielle Auswirkungen des Klimas eher zurückhaltend und können dieses Thema möglicherweise aufgrund fehlender Einbindung in die Governance-Prozesse und in die internen Berichtsprozesse nicht adressieren. Mit dem Nachtrag zur klimabezogenen Berichterstattung soll der mangelnden Transparenz über klimabezogene Angaben auf freiwilliger Basis entgegengewirkt werden. Teil A hat die Inhalte des Nachtrags zur klimabezogenen Berichterstattung im Überblick aufgezeigt, die beiden im Nachtrag behandelten grundlegenden Ausführungen zum Wesentlichkeitsverständnis und zur Reichweite der nichtfinanziellen Risikoberichterstattung beleuchtet sowie bestehende Unterschiede zu den Anforderungen des CSR-RUG hervorgehoben. Nachfolgend werden die empfohlenen klimabezogenen Einzelangaben mit weiteren Hinweisen dargestellt sowie die Bedeutung der Unternehmensführung und -überwachung im Rahmen der klimarelevanten Angaben herausgestellt.

  • Einführung der Obergrenze für Beratungsleistungen

    Mit Art. 4 Abs. 2 EU-AprVO, der Prüfungsgesellschaften und Unternehmen des öffentlichen Interesses gleichermaßen betrifft, wird eine betragsmäßige Obergrenze für Beratungsleistungen des Abschlussprüfers eingeführt, die erstmals im Geschäftsjahr 2020 zur Anwendung kommen soll. Die nachfolgende Analyse zeigt, dass Beratungsleistungen bestimmter Prüfer-Mandant-Beziehungen nicht mehr im bisherigen Umfang angeboten werden können. In diesen Fällen greifen die Vorgaben zur Begrenzung des Beratungsangebots neben den sonstigen Maßnahmen zur Regulierung in den Prüfungsmarkt teilweise empfindlich ein. Dabei darf bezweifelt werden, dass dies den Wettbewerb auf dem Prüfungsmarkt nachhaltig steigern wird, wie es der Zielsetzung der EU-Kommission entspricht. Es bleibt somit - insbesondere vor dem Hintergrund der sonstigen Regelungsbereiche der EU-Reformen zur Abschlussprüfung und deren Umsetzungen durch den deutschen Gesetzgeber - spannend abzuwarten, welchen Anteil Beratungsleistungen in den kommenden Geschäftsjahren am Honorar des Abschlussprüfers einnehmen und welche Folgewirkungen sich hieraus für den Prüfungsmarkt ergeben werden.

  • CG-Siegel: Strenger Maßstab für Bundesligisten

    Als Wirtschaftsunternehmen von mittelständischer Größenordnung sollten die Clubs der Ersten Fußballbundesliga über eine gute Corporate Governance verfügen. Der Beitrag misst auf der Basis eines umfassenden Katalogs die Corporate Governance für die Saison 2017/2018. Da aus einer ersten Studie Daten für die Saison 2015/2016 vorliegen, ist erstmals eine Analyse der Corporate Governance im Zeitablauf möglich. Der Bundesligaschnitt liegt 2017/2018 bei 66 Prozent. Das ist zwar eine Verbesserung um vier Prozentpunkte, aber auch Indiz für einen größeren Nachholbedarf.


Print-Zeitschriften

Zeitschrift Interne Revision

  • Process Mining zur Prüfung der Kreditprozesse

    Die effektive und effiziente Prüfung von digitalen Geschäftsprozessen erfordern moderne Prüfungsansätze und -techniken. Die Prozesse in Kreditinstituten sind seit jeher IT-technisch unterstützt, wenn auch im unterschiedlichen Grad und häufig auch durch das Zusammenspiel von Anwendungen und manueller Interaktion. Einer der bedeutendsten Wertschöpfungsprozesse in klassischen Kreditinstituten ist der Kreditprozess - von der Erfassung des Kreditbedarfs über die Kreditentscheidung und -kalkulation bis hin zur Kontoeröffnung und Auszahlung.

  • Governance-Aspekte im Digitalisierungsprozess

    Digitalisierung ist derzeit in aller Munde und verändert immer mehr den Markt. Der Trend zur Digitalisierung ist in den unterschiedlichen Branchen verschieden weit vorangeschritten. Er hat in der Medien- und Verlagswirtschaft sowie im Handel deutlich früher eingesetzt als in anderen Bereichen. Verkauft wird aber oft noch analog. Das kann für ein Unternehmen existenzgefährdend sein, denn es muss sich auf die veränderten Anforderungen seiner Kunden einstellen, sei es im B2B- oder B2C-Markt. Im Wettbewerb haben die Firmen die Nase vorn, die mithilfe der Digitalisierung ihre Kommunikation, Produkte und Dienstleistungen so anbieten, wie ihre Kunden es wünschen. So nutzen führende Unternehmen die Digitalisierung ihrer Vertriebsaktivitäten, um deutlich mehr Kundenwert zu substanziell geringeren Kosten zu schaffen. Im Marketing ist zu beobachten, dass sehr viel weitgehender als bisher Daten über Kunden und Nutzer von Produkten und Dienstleistungen gesammelt und ausgewertet werden.

  • Herausforderungen bei der Prüfung des PMO

    Die Prüfung des Projektmanagement Office (PMO) stellt Prüfer vor viele Herausforderungen. Es gibt zahllose Projektmanagementstandards sowie zugehörige klassische und agile Projektmanagementmethoden, die individuell oder in Kombination angewendet werden können. Die Begrifflichkeit des PMO, wie auch die darin enthaltenen Rollen und Aufgaben, differieren stark zwischen Organisationen. Der Artikel soll diese und weitere Herausforderungen aufgreifen und neben allgemeinen Prüfempfehlungen ein Prüfprogramm zur Prüfung von PMO-Aufgaben und Funktionen ableiten, das als Hilfestellung in der Praxis verwendet werden kann.

  • RPA ein Prüfobjekt für die Revision

    Durch die technologische Entwicklung ist die Automatisierung von einzelnen Prozessschritten oder ganzen Prozessen eine mittlerweile gängige Möglichkeit zur Effizienz- und Effektivitätsverbesserung in Unternehmen. Vor diesem Hintergrund ist Robotic Process Automation (RPA) häufig das Mittel der Wahl. Auch wenn die Vorteile aus Unternehmens sicht vielfältig sind, ist aus Kontroll- und Überwachungssicht zu hinterfragen, welche Besonderheiten RPA als Prüfobjekt mit sich bringt. Der vorliegende Beitrag widmet sich daher der Frage, wie RPA aus Sicht der Revision - beziehungsweise eines Prüfers - bestmöglich zu prüfen ist und welche Chancen und Risiken hieraus entstehen.

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