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Prävention von Geldwäsche


PAX Versicherungen entscheidet sich für die Anti-Money-Laundering Lösung der Prospero AG
Mit dem Batch-Name-Check werden Neukunden sowie Bestandskunden regelmäßig gegen die jeweils aktuellsten Versionen der offiziellen Sanktionslisten geprüft


(05.06.07) - Die neuen Richtlinien der Anti-Geldwäschegesetzgebung verpflichten Finanzdienstleister verstärkt, gegen Geldwäscherei, Korruption und Terrorismusfinanzierung vorzugehen. Die PAX Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft, Institut im Währungsraum Schweiz-Liechtenstein, hat Lösung "p.secco Namechecking" der Prospero AG gewählt, um die gesetzlichen Richtlinien des Anti Money Laundering umzusetzen.

Die Namensprüfung erfolgt bei der PAX Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft in verschiedenen operativen Abläufen. Mit dem Single-Name-Check werden beliebige Namen online und mit dem Batch-Name-Check Neukunden sowie Bestandskunden regelmäßig gegen die jeweils aktuellsten Versionen der offiziellen Sanktionslisten geprüft.

Diese werden der PAX Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft im Zwei-Wochen-Rhythmus von Prospero zugestellt und automatisiert eingelesen. Zusammen mit den internen Listen wird der Prüfprozess automatisch vom System durchgeführt, Treffer von der Compliance abgeklärt und die Ergebnisse dokumentiert. Alle Vorgänge werden revisionssicher protokolliert und sind jederzeit nachvollziehbar.

Dritte EU-Geldwäscherichtlinie
Prospero AG unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Anforderungen aus der dritten EU-Geldwäscherichtlinie, die erstmals auch die Verhinderung der Terrorismusfinanzierung umfasst und von den EU-Mitgliedstaaten bis spätestens Dezember 2007 umgesetzt werden muss. Diese Richtlinie gilt für den Finanzsektor, aber auch für Rechtsanwälte und Notare, für Buchprüfer, Immobilienmakler und Kasinos sowie für Anbieter von Dienstleistungen für Treuhandgesellschaften und Versicherungsvermittler.
(Prospero: ra)

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Meldungen: Invests

  • Initiativen zur Betrugsbekämpfung

    TigerGraph hat bekanntgegeben, dass einige Finanzdienstleistungsunternehmen sich für TigerGraph entschieden haben, um ihre Bemühungen zur Aufdeckung von Betrugsfällen und zur Bewertung von Kreditrisiken zu verstärken. Tatsächlich nutzen laut TigerGraph vier der fünf größten globalen Banken und der weltweit größte Anbieter von Zahlungskarten TigerGraph für ihre Initiativen zur Betrugsbekämpfung. Diese führenden Banken und andere Finanzinstitute nehmen für ihre wichtigsten Aufgaben die Graphanalyseplattform von TigerGraph in Anspruch, da die Technologie speziell für das Verknüpfen, Analysieren und Berechnen von ML- (maschinelles Lernen) und KI-Algorithmen und das Analysieren komplexer Daten entwickelt wurde.

  • Vermeidung von Geldwäsche

    Blockbid, Handelsplattform für Kryptowährungen, hat sich für den Einsatz einer kombinierten Lösung entschieden, die von LexisNexis Risk Solutions und ThreatMetrix, Mitglied der RELX Group, zur Verfügung gestellt wird. Mit diesen Services erweitert Blockbid seine Maßnahmen zur Betrugsprävention und Legitimationsprüfung (Know Your Customer; KYC), um seinen Anwendern ein Höchstmaß an Sicherheit bieten zu können und als einer der ersten Marktplätze freiwillig die strengen globalen Anforderungen zur Vermeidung von Geldwäsche zu erfüllen. Blockbid, das unter dem Motto "Trade with Confidence" agiert, verfolgt das Ziel, sich im weltweiten Markt als sicherste Börse für den Handel mit Kryptowährungen zu positionieren.

  • Risiken in der Lieferkette

    Das Stuttgarter Softwareunternehmen AEB hat eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem weltweit tätigen Medienhaus Dow Jones abgeschlossen. Die Vereinbarung ermöglicht es den Kunden von AEB, Inhaltspakete von Dow Jones Risk & Compliance in ihre Lösungen zum Screening von Sanktionslisten zu integrieren. Dadurch können sie sich noch besser als bisher vor Verstößen gegen verschiedene Embargovorschriften schützen. Weitere Inhalte von Dow Jones helfen den Nutzern der AEB-Lösungen beispielsweise bei der Einhaltung von Antikorruptions- und Geldwäschevorschriften sowie der Vermeidung von Reputationsschäden.

  • Umsetzung geltender Compliance-Bestimmungen

    Amber Road, Anbieterin von Global Trade Management (GTM)-Lösungen, hat Geodis als Kunden gewonnen. Das zu SCNF Logistics gehörende Unternehmen nutzt künftig die Amber Road-Lösung "Export On-Demand" zur Überprüfung ihrer Geschäftspartner. Ziel ist die lückenlose Compliance mit weltweiten Sanktions- und Embargolisten. Als einer der größten Transport- und Logistikprovider Europas legt Geodis höchsten Wert auf die Umsetzung geltender Compliance-Bestimmungen. Bis jetzt erfolgte das Screening von Kunden, Partnern und Transaktionen allerdings getrennt in jeder der fünf Geschäftssparten des global tätigen Unternehmens. Nur die Zollabteilung der Gruppe hatte einen gewissen Überblick. Als Teil seiner kontinuierlichen Verbesserung und Effizienzsteigerung suchte Geodis nach einem Weg, diese Prozesse zu automatisieren und zu zentralisieren.

  • Compliance-Vorschriften einhalten

    AxiomSL, Anbieterin von aufsichtsrechtlichen Meldewesen- und Riskomanagementlösungen, wurde von der Commerzbank, der zweitgrößten Bank Deutschlands, dafür ausgewählt, den SEC 15c3-1 sowie andere behördliche Aufträge zu liefern, wie beispielsweise den Financial and Operational Combined Uniform Single (FOCUS), den Treasury International Capital (TIC), die außerbilanzielle Berichterstattung (OBS) und weitere Meldungen basierend auf amerikanischen Handelsinstituten. Die Bank entschied sich aufgrund ihres Umgangs mit komplexen Dateninfrastrukturen und ihrer Automatisierung der Anforderungen an das aufsichtsrechtliche Meldewesen auf einer Plattform, für die Einbindung der integrierten Plattform von AxiomSL.