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Anwendungs- und Gerätekontrolle


Lösung verbindet eine einheitliche Richtlinien-Umsetzung sowohl für Geräte als auch Anwendungen
Konformität mit neuen Regelungen in Bezug auf Datenschutz und interne Kontrollen wird gewährleistet


(08.11.06) - SecureWave bietet ab sofort die neue Version 4.0 der Software "Sanctuary" an. Als nach eigenen Angaben branchenweit erste Lösung verbindet sie eine einheitliche Richtlinien-Umsetzung sowohl für Geräte als auch Anwendungen.

Mit dieser Kombination der Anwendungs- und Gerätekontrolle am Endpunkt erhalten Unternehmen Schutz vor einer Vielzahl verschiedener Sicherheitsbedrohungen einschließlich Datendiebstahl und Malware. Außerdem wird Konformität mit neuen Regelungen in Bezug auf Datenschutz und interne Kontrollen gewährleistet.

Sanctuary 4.0 bietet in einer einzigen Konsole die Darstellung und Berichte zur Anwendungs- und Geräteaktivität und deren Interaktionen sowie zu Zugriffsversuchen auf nicht autorisierte Anwendungen und Geräte. Mit Sanctuary kann der Anwendungs- und Gerätezugriff entweder generell oder sehr granular für eine Geräteklasse, ein spezifisches Gerät bzw. eine Anwendung oder für bestimmte Benutzer, Benutzergruppen, Rechner usw. festgelegt werden. Der Administrator erhält zahlreiche Möglichkeiten zur Durchsetzung der erforderlichen Kontrolle bei gleichzeitiger Flexibilität für die Nutzer.

"Die Kontrolle der Geräte bereitet den meisten Unternehmen ziemliches Kopfzerbrechen. Besonders kritisch ist dies im Gesundheitswesen, da hier große Mengen persönlicher, höchst sensitiver Daten gespeichert werden", betont Rob Israel, CIO bei John C. Lincoln Healthcare. "Wir nutzen SecureWave für die Durchsetzung von Policies zur Gerätenutzung, die Überwachung der Geräteaktivität und die Aufzeichnung der ein- und ausgehenden Daten im Unternehmen. Mit der neuesten Version von Sanctuary wird die Geräte- und Anwendungskontrolle mithilfe eines einzigen Produkts zusammengeführt. Das bedeutet nicht nur eine einfachere und schnellere Handhabung, sondern damit steht vor allem eine wesentlich robustere Sicherheitslösung bereit. Sanctuary 4.0 bietet eine einzige, nahtlose Ansicht aller Geräte und Anwendungen, die über Endpunkte auf das Netzwerk zugreifen bzw. entsprechende Versuche starten. Damit steht ein neuer, umfassender Einblick in das Netzwerk bereit."

Die neuen Funktionen in Kürze:

  • Voll integrierte Sanctuary-Konsole - Ermöglicht Administratoren eine zentrale Verwaltung und Überwachung im Rahmen der Anwendungs- und Gerätekontrolle von einer einzigen Konsole aus, wodurch sich Konfiguration, Wartung und Management um einiges einfacher gestalten.
  • Einheitliche Protokolle und Protokollverwaltung - Ermöglicht eine überaus leistungsstarke forensische Analyse durch die Identifizierung der genauen Beziehung zwischen Gerät, Anwendungsnutzung und aufgezeichneter Datei. Durch erweiterte Protokollabfragen wird der Zugriff auf die relevanten Datensätze beschleunigt.
  • Bidirektionales Shadowing - Die von SecureWave zum Patent angemeldete Shadowing-Technologie ermöglicht sowohl die Aufzeichnung der auf mobile Geräte geschriebenen Daten als auch der aus mobilen Geräten eingelesenen Daten. Damit sind Administratoren in der Lage, den Fluss sowohl ein- als auch abgehender Netzwerkdaten zu überwachen.
  • Dateifilterung - Berechtigungen können auf der Grundlage eines Dateityps erteilt und den Benutzern/Gruppen für Geräteklassen, -modelle oder spezifische Geräte gewährt werden. Dadurch steht eine zusätzliche Kontrolle über den Typ der Dateien bereit, die Benutzer in das Unternehmen ein- bzw. nach außen bringen können.
  • Dezentralisierte Verschlüsselung - Administratoren sind in der Lage, Datenträger für definierte Nutzer und Nutzergruppen zu verschlüsseln sowie diese Anwender zur Verschlüsselung ihrer eigenen Geräte zu berechtigen. Der Sanctuary Volume Browser und der Dekodierungsschlüssel sind zur Gewährleistung der Mobilität auf den Geräten gespeichert.

"Heute greifen Unternehmen weltweit noch auf denselben Standard für die Definition von Richtlinien zurück wie vor 50 Jahren, d.h. sie fordern ihre Mitarbeiter zur Unterzeichnung einer Erklärung auf, in der diese sich zur Einhaltung bestimmter Regeln verpflichten. Angesichts der explosionsartigen Zunahme dezentral auf Laptops und mobilen Endgeräten eingesetzter Anwendungen lassen sich die Richtlinien jedoch längst nicht mehr mithilfe eines Stück Papiers durchsetzen", erklärt Eric Ogren, Sicherheitsanalyst bei der Enterprise Strategy Group. (SecureWave: ra)



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Meldungen: Security Management

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    BalaBit präsentiert ihre neuesten Log-Management-Versionen: "syslog-ng Premium Edition 5F1" sowie die Log-Management-Appliance "syslog-ng Store Box 3F2" (SSB). Letztere verfügt nun über eine Restful-API sowie über eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche. Mit der syslog-ng Premium Edition sind Unternehmen in der Lage, Log-Meldungen aus der gesamten IT-Umgebung zu sammeln, zu filtern, zu normalisieren, zu speichern und weiterzuleiten. Damit wird die Log-Management-Infrastruktur zentralisiert und vereinfacht. Dies führt zu einem optimierten Betrieb, Sicherheitsbedrohungen werden transparenter und Compliance-Anforderungen wie in PCI-DSS-3.0, SOX, HIPAA und ISO 27001 sind damit erfüllt. Die syslog-ng Store Box erweitert diese Fähigkeiten zusätzlich, indem sie die Log-Nachrichten indexiert und eine Speicherkapazität von bis zu zehn Terabyte bietet.

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